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Holland im weißen Rausch


(erschienen in der NRZ am 14.02.2012)

„Oma, warte auf mich!“ ruft ein etwa 7-jähriger Junge. Er stolpert auf Schlittschuhen einer älteren Dame hinterher, die gemächlich dahingleitet. Am vergangenen Wochenende wanderten hunderttausende Niederländer auf Kufen durch das Flachland.

 

 

 

 

 


Eine Kathedrale aus Bäumen


(erschienen in der NRZ am 20.09.2011)

Die Provinz Flevoland wurde künstlich angelegt - und ist dadurch selbst ein Traum für Landschaftskünstler...

 

 

 

 

 

 

 


Armoede Live! (Armut Live!)


"Armut Live!" in den Niederlanden:

Das Multimediaprojekt macht Armut in einem reichen Land sicht- und hörbar. Zehn sehr unterschiedliche persönliche Lebensgeschichten geben Einblicke in den Alltag. Ein Buch, Fotos, Audios und ein Film erzählen aus der Welt der schmalen Geldbeutel (auf niederländisch):

 

Armoede Live! analyseert armoede in de rijke samenleving. Vijf maatschappelijke trends staan centraal. Het doel van Armoede Live! is deze armoede in de rijke samenleving zichtbaar en hoorbaar te maken. Tien Nederlanders vertellen openhartig over hun leven en over hun kortsluiting met de welvaart in Nederland.

 

 


WDR.de


Reportagen und Beiträge für wdr-online gibt es entweder in der Auswahl

oder natürlich direkt in der Suchfunktion von www.wdr.de.

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Niederlande drei Jahre nach dem Mord an Theo van Gogh


Ein Stimmungsbild. (Niederlandenet.de 2007)

Drei Jahre nach dem Mord beobachtet Kabarettist Hans Teeuwen einen Trend zur Selbstzensur. „Das ist im Kopf, weil ein Mord geschehen ist. Und außerdem noch Bedrohungen und die dänische Kartoon-Kontroverse kamen. Man weiß, dass man ein gewisses Risiko eingeht, wenn man sich über den Islam äußert. Da ist man vorsichtig, ob man will oder nicht. Man ist ängstlicher geworden.“

Im März 2007 wird in Amsterdam ein Denkmal für Theo van Gogh feierlich enthüllt. Hier singt Hans Teeuwen fast trotzig ein Lied auf das Freie Wort, das nur so strotzt von Gotteslästerungen und Frechheiten. Ein klares Statement für ein Monument, das „Der Schrei“ heißt. ...weiterlesen.

 

 

 


Reportage wird staatlicher Prüfungstext


Aus einer Recherchereise nach Surinam mit Nora Liebmann (freie Autorin beim ZDF) entstand u.a. eine Reportage über einen ungewöhnlichen Schüleraustausch:

Stadtkinder, Indianerkinder und "Bosneger"-Kinder (Marrons) reisen im eigenen Land, um die anderen abgeschieden lebenden Bevölkerungsgruppen kennen zu lernen.

 

Das Stück erschien in Surinam 2005 in der Tageszeitung "De West". 2006 wählte das Bildungsministerium in Paramaribo den Text für die nationalen Abschlussprüfungen der Volksschule.

 

 

 

 


Grenzpendler – Europäische Pioniere oder Stiefkinder Europas


(Niederlandenet.de 2005)

Paul Henkmann ist glücklich. Nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit hat der Gärtner aus Gronau einen Job kurz hinter der Grenze bei Enschede gefunden. Von seiner Wohnung fährt er nur 15 Kilometer bis zur Arbeit – und überquert dabei eine Staatsgrenze. Alles kein Problem - der europäische Binnenmarkt macht es möglich. Der Gärtner aus Gronau ist Grenzpendler, also ein Arbeitsmigrant besonderer Art. Er wohnt nicht in dem Land, in dem er täglich arbeitet. Dadurch gerät er zeitgleich in zwei verschiedene staatliche Systeme für Steuern und Sozialversicherung. Verwaltungstechnisch gesehen ist er ein Sonderfall – aber schon lange kein Einzelfall mehr. ...weiterlesen.

 

 

 


„Das Glück liegt im Dunkeln“ Die TAZ 19.01.2002


Unter ärmlichsten Bedingungen suchen Goldgräber in Venezuela nach geldschweren Adern. Ein gefährliches Geschäft.

www.taz.de/pt/2002/01/19/a0155.1/text

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Stipendium der Heinz-Kühn-Stiftung 2001 - Aufenthalt in Venezuela

zum Bericht

 

 

 



Letzte Änderung:  21:21 08/03 2012